Ferienregion Daun
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Kurort Daun

Kurort DaunDie klimatischen Vorzüge von Daun sind eine günstige Kombination von meteorologischen Reiz- und Schongrößen, im Zusammenwirken mit seiner Lage in einer besonders reizvollen und anregenden Landschaft.

Im Herzen der Vulkaneifel mit ihren landschaftlich reizvollen und geologischen Besonderheiten findet sich in einer Höhenlage zwischen 400 und 500 m ü. NN ein gesundes Schon- und Reizklima; die Luft ist rein und sauerstoffhaltig. Die Berg- und Waldlandschaft der Vulkaneifel stellt in jeder Jahreszeit ein hervorragendes Erholungs- und Kurgebiet dar.

Heilanzeigen

  • a) Als Heilklimatischer Kurort

    Funktionelle Kreislaufstörung, nicht dekompensierte Folgen von Hochdruck, Zustände nach Herzinfarkt, Durchblutungsstörungen und Nachbehandlung von schweren Herz- und Gefäßerkrankungen. Vegetative Fehlregulationen Rekonvaleszenz sowie Katarrhe der oberen Luftwege.

    www.heilklima.de

  • b) Als Kneippkurort

    1. Vorbeugung und Nachbehandlung von Herz- und Gefäßerkrankungen funktioneller und organischer Natur, Blutdruckregulationsstörungen, Durchblutungsstörungen und Venenerkrankungen.
    2. Vegetative Fehlregulationen und leichte nervöse und seelische Störungen, Neuralgien.
    3.  Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit für chron. Katarrhe der Atemwege, insbesondere Rekonvaleszenz nach Infekten, vorzeitiger Verbrauchtheitszustand und Alterserscheinungen.
    4. Degenerative Gelenkerkrankungen, Wirbelsäulenschäden, Präventions- und Rehabilitationskuren.

    www.kneipp.de

  • c) Für die DUNARIS-Heilquelle

    Die Dunaris-Quelle ist ein Natrium-Magnesium-Hydrogencarbonat-Säuerling und als Heilquelle staatlich anerkannt. Das Wasser ist sowohl für Badezwecke als auch für eine Trinkkur geeignet.
    Im Mineralbewegungsbad und in den Mineralwannenbädern sind die geringen Anteile an Eisen entfernt, während bei Trinkkuren das Wasser der Dunaris-Quelle ohne Entzug seiner Inhaltsstoffe abgegeben wird.

    Die Kuranwendungen werden gegen Verordnung der zugelassenen Badeärzte von geschulten Fachkräften in den Kurhäusern durchgeführt.

    1. Magen-, Darm-Erkrankungen: Magenkatarrhe mit Übersäuerungserscheinungen. Reizmagen. Zustände nach Magen-Darmoperation.
    2. Leber- und Gallenblasenstörungen: Alle spastischen Zustände bei und nach Erkrankungen der Leber, der Gallenwege und Bauchspeicheldrüse. Zustand nach Gallenblasenoperationen.
    3.  Magnesiummangelzustände: z.B. bei chronischen Bauchspeichel-drüsenerkrankungen.
    4. Erkrankungen der harnabführenden Wege: Zur Verstärkung der Durchspülung. Entzündliche Erkrankungen. Zustände nach Steinabgang. Zustände nach Operationen an den harnabführenden Wegen.

 

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