Sie haben unsere Ferienregion geprägt – die Feuerberge der Vulkaneifel. Rund 200 sind auf Karten verzeichnet und keiner gleicht dem anderen.
Der "Ernstberg" bei Hinterweiler ist mit 699m der höchste Berg der Vulkaneifel. Riesige Lavablöcke und eine Höhle hat er zu bieten.
Für Romantiker ist der 647m hohe "Nerother Kopf" ein Muss. Hier ragen die Ruinen einer Burg aus dem 14. Jahrhundert, die "Freudenkoppe", empor.
Eine wunderbare Fernsicht hat man vom "Eselsberg" bei Dockweiler und dem "Radersberg" bei Dreis, beide 637 Meter hoch.
Begeisterte Wanderer sollten den 561m hohen "Mäuseberg" besuchen, der das Weinfelder- vom Gemündener Maar trennt.
Zur Erinnerung an den Gründer des Eifelvereins Dr. A. Dronke († 1898) wurde hier der 10,5 m hohe Dronketurm (Aussichtsturm) errichtet. Wenn im Winter Schnee liegt, fährt dort der Lift.
Die Abfahrt zählt zu den schönsten der Eifel. Auf dem "Hohen List" (549m) ist die Eifelsternwarte gleichen Namens der Universität Bonn. Zu den Zwergen der vulkanischen Bergkuppen zählt der "Burberg" (528m) bei Schutz, der durch seine ansprechende Erschließung und den herrlichen Weitblick jedoch einen Besuch lohnt.