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Immerather Maar

  • Wasserfläche 6,2 ha
  • Tiefe 3 m
  • Durchmesser 290 m
  • Naturschutzgebiet

Erlaubt

  • Angeln

Das Immerather Maar entstand in einem tief eingeschnittenen Seitental des Ueßbaches.
Sein See ist im Gegensatz zu vielen anderen Maarseen allerdings nicht mehr kreis-, sondern nur noch halbkreisförmig, da der Oberlauf des zuführenden Baches den Maarboden mit angeschwemmten Aschen aufgefüllt hat.

Tuff- oder Tephra-Ablagerungen des Immerather Maar-Ausbruchs bedecken heute noch die Höhenrücken um den Maarkessel. Seine relativ steilen Hänge werden dagegen von gefalteten devonischen Gesteinsschichten aufgebaut.

Über das Alter des Immerather Maares kann man nur Vermutungen anstellen. Da noch ein großer Teil der Tuffablagerungen vorhanden ist, hat nur eine geringe Erosion stattgefunden. Da überdies die Tuffablagerungen nur schwach verwittert und verfestigt sind, besteht Grund zu der Annahme, dass es sich um eines der jüngsten Maare in der Umgebung handelt.

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